Service
Die neueste Ansage der Microsoft Windows
Vista-Hotline:
Hier spricht die Kundendienstbetreuung von Microsoft Deutschland GmbH.
Unsere 99 Annahmeplätze sowie die Anschlüsse der internen Firmenseelsorge sind zur Zeit alle von weinenden Anrufern belegt.
Sprechen Sie Ihre Anliegen auf unseren Anrufbeantworter, wir lachen dann später darüber.
Titulierung ...
Wie sagt man zum katholischen
Pfarrer?
Hochwürden.
Wie sagt man zum katholischen
Bischof?
Eure Eminenz.
Wie sagt man zum Papst?
Seine Heiligkeit.
Wie sagt man zum österreichischen
Bundeskanzler?
Ach du lieber Gott ...
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... deutsche Version:
Ach du liebe Gott ...
Verteilung, unter den Armen
Ein Pfarrer hat in den Niederlanden zwei Pfund
Kaffee gekauft. Kurz vor der Grenze denkt er sich: Schmuggeln will ich
nicht und lügen darf ich nicht. Also klemmte er sich den Kaffee unter die Arme.
An der Grenze wird er gefragt: "Na, Hochwürden, haben Sie in Holland was
eingekauft?" - "Ja, zwei Pfund Kaffee, aber ich habe ihn unter den Armen
verteilt!"
Alte Bibeln (von Nikolaus Barabas)
Ein passionierter Sammler alter Bibeln trifft einen Freund,
der erzählt, er hätte gerade eine alte Bibel weggeworfen.
"Irgend so eine Guten...", meint er.
"Doch nicht etwa eine alte Gutenberg", meint der Bibelsammler entsetzt, "so eine
Bibel kostete bei einer Auktion Dreimillionen Euro!"
"Dann bin ich ja beruhigt," entgegnet der Freund des Bibelsammlers, "meine war
keinen Cent wert. Irgendein Martin Luther hat nämlich die Seitenränder mit
seinen Bemerkungen voll gekritzelt..."
Wunderrabbi Melech
Der Wunderrabbi Melech wandert über die Berghügel bei Tarnopol und klärt1. Hinter ihm drängt sich die Schar seiner getreuen Jünger. Plötzlich bleibt der Wunderrabbi stehen, hebt den Blick zum Himmel, breitet die Arme aus und ruft: „Joi, joi, das Leben is a Hängebricke!“ Er senkt die Arme, richtet den Blick nach vorne und wandert weiter. Sinnend über die große Weisheit ihres Meisters, folgten die Getreuen. Plötzlich kommt von ganz hinten der Moischele, der Geringste der Jünger, hervor und ruft: „Rabbileben, lass mich Teil haben an Deiner Weisheit – wieso is das Leben a Hängebricke?“ Da bleibt der Wunderrabbi wieder stehen, hebt den Blick zum Himmel, breitet abermals die Arme aus und ruft: „Wos waß ich?“
1 Klären = nachdenken, meditieren
Gute und schlechte Nachrichten
George W. Bush, Vladimir
Putin und Wolfgang Schüssel treffen sich
in Europa.
Auf unerklärliche Weise erscheint ihnen
Gott und verkündet den drei Staatsmännern,
wenn sie in
ihre Länder zurückkehren sollten sie ihren
Völkern erklären, dass in 40
Tagen die Welt unter gehen wird.
Puten wieder im Kreml verkündet bei
einer Pressekonferenz:
"Ich habe zwei schlechte Nachrichten. Erste: Es gibt Gott, Er
ist mir erschienen. Zweite: Die Welt wird in 40
Tagen zu ende gehen.
Bush fliegt nach Amerika und lässt seinem Volk ausrichten:
"Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute Nachricht: Gott
hat wieder zu mir gesprochen. Die schlechte Nachricht: In 40
Tagen wird die Welt untergehen."
Der positiv denkende
österreichische Bundeskanzler verkündet im
ORF seinen Österreichern:
"Ich habe zwei gute Nachrichten: Erste: Gott
ist mir erschienen, er hat zu mir gesprochen. Und zweite: Ich werde bis
zum Ende der Welt euer Kanzler sein."
Verwandlung heute noch
Ein katholischer Pfarrer rast auf der Landstraße dahin und wird prompt von
einer Polizeistreife angehalten. Der Polizist riecht Alkohol und sieht dann eine
leere Weinflasche auf dem Wagenboden liegen.
"Sagen Sie, haben Sie etwas getrunken?"
Pfarrer:
"Nur Wasser!"
Polizist:
"Und warum kann ich dann Wein riechen?"
Der Pfarrer schaut auf die leere Flasche und sagt: Mein Gott, ER hat es wieder
getan!
Austritt
Warum gibt es in den Kirchen keine Toiletten?
Damit niemand austreten kann!
Gott ist Amerikaner,
und seit Georg W. Bush zum Präsidenten gewählt wurde, ist Er
auch Republikaner.
Atheismus
"Ich bin, Gott-sei-dank, Atheist", sagte der berühmte Professor in seiner Vorlesung.
Leben nach dem Tode
Glauben sie an ein Leben nach dem Tode? Fragt der Chef seinen
Angestellten.
Dieser; Ja, Natürlich.
Dann ist ja alles in Ordnung, denn kurz nachdem sie gestern zum Begräbnis ihrer
Großmutter gingen, kam diese vorbei um sie zu besuchen...
Qualität und Quantität
Ein Priester trifft einen Rabbi und sagt: "Du, Rabbi, ich habe heute nacht geträumt, ich war im jüdischen Himmel. So viele Leute! Ein Geschrei und Gestank nach Knoblauch! Nicht auszuhalten!" "Ja," sagt der Rabbi, "Mir hat heute nacht auch geträumt, ich war im katholischen Himmel. Eine himmlische Ruhe! Wohlgerüche! Aber kein Mensch da!"
Gesamt-Jenseits
Ein Mann kommt nach seinem Tod zu seiner eigenen Verwunderung in den Himmel. Doch am zweiten Tag kommt plötzlich ein Teufel vorbei und peitscht ihn aus. Ruft der Mann, "He, das kannst Du doch nicht machen, ich bin hier doch im Himmel!" Darauf der Teufel: "Das denkst Du! Wir haben jetzt das integrierte Gesamt-Jenseits."
Neue Glocken
Ein Dorf bekommt neue Glocken. Zur Einweihung und Feierlichkeit kommt der Pfarrer und der Bürgermeister und halten eine Ansprache. Eine Schulklasse
ist bei diesem Fest dabei.
Am anderen Tag sollen die Schüler einen Aufsatz schreiben. Ein Schüler schreibt:
Gestern hatten wir Glockenweihe. Der Pfarrer und der Bürgermeister hielten eine Rede, dann wurden
sie hochgezogen, sie wogen zusammen 40 Zentner. Hoffentlich bleiben Sie lange dort
oben, damit der Frieden erhalten bleibe.
von: dela-aw@web.de
Nasruddin bei der Modenschau
Als einmal der Mullah Nasruddin eine westliche Stadt besuchte, wurde er auch dazu eingeladen, bei einer Modenschau teilzunehmen. Er nahm an, und wurde nachher gefragt wie es ihm gefallen hatte.
"Es ist ein reiner Schwindel", erklärte er aufgeregt.
Was er wohl damit meine, wurde er gefragt.
"Da zeigen sie einem die schönen Frauen - und wollen dir dann die Kleider verkaufen!"
Bayrische Bibelauslegung
Im Religionsunterricht einer Münchner Volksschule wird die Geschichte vom verlorenen Sohn gelernt und besprochen.
Vom Religionslehrer gefragt, was der Vater seinen Knechten aufgetragen habe, als der Sohn heimkehrte, antwortet der
siebenjährige Michel: "Zapft's a mal glei frisch O!"
Gehen zwei Indianer zu ihrem Medizinmann und fragen: "Kannst Du uns sagen, wie in diesem Jahr der Winter wird?"
Der Schamane macht eine kleine Zeremonie, wirft einige Steinchen auf den Boden, und sagt:
"Das wird ein sehr kalter Winter, sammelt viel Holz zum Heizen."
Am anderen Tag kommen noch einige Indianer zu ihm und fragen dasselbe. Auch ihnen sagt er:
"Es wird ein kalter Winter. "Sammelt viel Holz."
Auch von anderen Stämmen kommen Indianer zum berühmten Schamanen, und immer sagt er
dasselbe: "Sammelt viel Holz!"
Danach ist er sich aber nicht ganz sicher. Er denkt sich: "Ich rufe noch bei der Wetterstation an, ob das denn auch richtig ist."
Gedacht - getan. Er nimmt sein Handy und fragt den Herrn von der Wetterstation: "Können Sie mir bitte sagen, wie in diesem Jahr der Winter wird?"
Dieser antwortet ihm: "Das wird ein ganz harter Winter! Die Indianer sammeln soviel Holz wie nie zuvor."
Ein Einbrecher bricht nachts in ein Pfarrhaus ein und hört eine Stimme aus einer Ecke kommend: "Ich sehe dich und Jesus sieht dich auch."
Der Einbrecher leuchtet herum, sieht aber nichts. Denkt sich das war eine Täuschung und sucht weiter:
Wieder hört er: "Ich sehe dich und Jesus sieht dich auch."
Aufgeschreckt leuchtet er wieder herum und sieht in einer Ecke einen Papagei auf einer Stange sitzen: "Ich sehe dich und Jesus sieht dich auch."
Der Einbrecher zum Papagei: Ach so...., Du bist nur ein Papagei. "Wie heißt du denn?"
"Matthäus."
"Das ist aber ein komischer Name für einen Papageien."
"Das stimmt, aber 'Jesus' noch komischer, für einen Rottweiler!" .....Whcccccchhhhhhhaaaawwwwww!!
Der Bischof ist zu Besuch im Kloster. Nach dem Mittagessen geht er mit der Äbtissin im Klostergarten spazieren. Da spaziert eine Schwester mit einem Kinderwagen an ihnen vorbei. "Oh, ein kleines Klostergeheimnis", fragt der Bischof. "Nein", antwortet die Äbtissin, "ein Kardinalfehler".
Frage: Warum spricht man Bienen die Religiosität ab?!
Antwort: Weil Sie In - Sekten sind!!! . . . . . . .
Der Kaplan fragt
seinen Pfarrer: "Was
sagten Sie gestern in Ihrer großartigen Sonntagspredigt über die Dreifaltigkeit?"
Der Pfarrer: "Nichts."
"Das ist mir schon klar. Ich wollte nur
wissen, wie Sie es formuliert hatten..."
Der neue Pfarrer hat gerade
sein neues Büro bezogen.
Plötzlich klopft es an der Tür. Denkt sich der Pfarrer:
"Na, ich werde mir gleich Respekt
verschaffen!"
Er nimmt den Telefonhörer in die Hand
und ruft: "Herein!"
Es ist der Messner.
Der neue Pfarrer
spricht in sein Telefon:
"Jawohl, Herr Kardinal.
Genauso werde ich es machen. Und nochmals vielen Dank für die Gratulation, schönen
Gruß noch an meinen Freund, ihren Sekretär."
Danach legt er auf,
begrüßt den Messner und fragt
ihn: "Was wollen Sie von mir?" -
"Ich muss noch ihr Telefon anschließen, Herr Pfarrer."
Venus und Erde begegnen sich.
Venus sagt zu Erde: "Meine Göttin, du siehst aber schlecht aus, was hast
du denn?"
Erde antwortet: "Ich habe Homo Sapiens."
Venus: "Mach dir nichts draus, das geht vorbei."
Beatrice Grimm
Ein Theologe,
vielleicht war's auch ein Philosoph,
stirbt und geht gen Himmel.
Da kommt er an eine Wegkreuzung mit zwei Hinweisschildern.
Auf einem Schild steht: Weg zum Himmel.
Auf dem anderen Schild steht: Vortrag über den Weg zum Himmel.
Für welchen Weg wird
er sich wohl entscheiden?
Der Klassenlehrer meint zum Religionslehrer, der gerade
hereinkommt, um seine erste Stunde in dieser Klasse zu halten, dass er wahrscheinlich nicht sehr zufrieden mit dieser
Klasse sein würde.
"Stellen Sie sich vor: Ich habe gefragt, wer die vier Evangelisten sind, und keiner wusste
es. Schließlich antwortete der Sepp: 'David und Goliath'!"
Darauf der Religionslehrer: "Na wenigstens hat er zwei davon gewusst!"
Zwei Sandler treffen im Park eine Nonne mit einem Gipsbein. Der
eine fragt sie, wie denn das wohl passiert sei . . .
"Ich bin in der Badewanne ausgerutscht."
Danach fragt der zweite Sandler den
ersten: "Worin ist sie ausgerutscht? Was ist eine Badewanne?"
"Woher soll ich das wissen", sagt der erste, "ich bin doch nicht
katholisch!"
Zwei katholische und ein reformierter Pfarrer sprechen
über ihre Erfahrungen mit Fledermäusen in Kirchtürmen.
Klagt der eine katholische Pfarrer: "Ich bringe meine Fledermäuse einfach
nicht weg! Ich packte sie in meinen Rucksack und fuhr mit der Bahn nach Bern
(ca. 3 h Reisezeit). Dort habe ich sie in einem anderen Kirchturm wieder
ausgesetzt. Aber . . ." - er seufzt - ". . . nach
3 Tagen waren die Viecher wieder hier!"
Der zweite katholische Pfarrer stimmt ihm zu: "Ich fuhr sogar bis ins
Tessin (3 h Reisezeit; Alpenquerung durch den Tunnel); aber nach einer Woche
hatte auch ich die Viecher wieder!"
Die beiden schauen den reformierten Pfarrer an, der bisher noch kein Wort gesagt
hat. "Und", fragt der eine, "was sind deine Erfahrungen mit
Fledermäusen?"
Der reformierte Pfarrer grinst: "Ich habe sie konfirmiert. Danach habe ich
sie nie mehr in meiner Kirche gesehen!"
von belleza@grin.de
Die Mutter von Graf Bobby: "Du solltest eigentlich heiraten, Bobby."
Bobby: "Schön und gut! Aber wen?"
Mutter: "Na, wie wär´s denn mit der Baronesse Stasi?"
Bobby: "Ausgeschlossen! Die ist mir zu fad."
Mutter: "Oder vielleicht die Komtesse Marika?"
Bobby : "Diese Bohnenstange? Die gefällt mir schon gar nicht!"
Mutter: "Ja, wen möchtest du dann heiraten?"
Bobby: "Am liebsten wäre mir ja der Rudi!"
Mutter: "Aber, aber, Bobby! Das geht doch nicht! Der ist doch evangelisch . . ."
"Hochwürden, ich bin aus der ÖVP ausgetreten",
gesteht der Sterbende.
"Das ist doch nicht so schlimm", tröstet der Pfarrer.
"Noch was, Hochwürden! Ich bin in die SPÖ eingetreten."
Jetzt ist der Geistliche aber ehrlich entsetzt: "Warum hast du denn das
gemacht?"
"Ja mei", sagt der Bauer, "ich hab´ mir gedacht, lieber stirbt
einer von denen, als einer von uns."
Nachdem der Bauer gestorben ist, führt ihn ein Engel Gottes im Himmel herum. Sie kommen zu einer Menge friedlicher Menschen. Diese sitzen im Meditationssitz auf den Boden und sprechen das Ohm. "Das sind die friedlichen Buddhisten", erklärt der Engel. "Sie meditieren gerade." Sie gehen weiter und begegnen einer großen Anzahl von Moslems. Die knien auf wunderschönen Teppichen, beugen sich vornüber,
beten und preisen Allah. Dann kommen sie zu den Juden. Dort sieht alles zwar ein
wenig schmuddelig und abgegriffen aus, aber die Menschen dort sind sehr lebendig. Die Kinder, aber auch Erwachsene, preisen Jahwe
mit viel Lärm.
So gehen sie im Himmel herum und treffen Menschengruppen aus den verschiedenen großen Weltreligionen, aber auch von den kleineren und neuen Religionen, diese preisen alle Gott auf ihre Weise, und der Engel Gottes beantwortet alle Fragen des Neuankömmlings.
Plötzlich stehen sie vor einer hohen Mauer. Der Engel legt den Zeigefinger an den Mund und gebietet seinem Begleiter durch ein leises aber eindringliches "Pssssst!" zu schweigen. Auf Zehenspitzen schleichen sie an der hohen Mauer vorbei. Als die Mauer endlich außer Sichtweite ist, kann sich der Begleiter nicht mehr zurückhalten und fragt: "Was befindet sich hinter dieser mysteriösen Mauer?" Der Engel antwortet: "Dort sind die Christen, die glauben
nämlich, sie sind alleine hier."
Eine katholische Missionsschwester in Afrika, die den Katechismus unterrichtet hatte, fragte eine alte Frau bei einer Prüfung zur Taufe: "Wer waren die beiden Menschen, die Gott am Anfang erschaffen hatte?" Die alte Frau: "Das weiß ich nicht, ich war ja noch nicht dabei!"
[Als wahre Begebenheit erzählt von Bernadette Consimbo]
Eine Delegation eines nicht näher genannten österreichischen Bundeslandes und eine aus Ostfriesland überreichen dem Papst in Rom eine Torte. Sie gratulieren dem Heiligen Vater zum Namenstag. Darauf der Papst verdutzt: "Ich danke Euch, aber heute ist doch nicht Benedikt!" - "Ja, das stimmt, aber heute ist der 16.", verkünden die Delegationsmitglieder mit strahlenden Augen . . .
Ein Philosoph und ein Theologe streiten sich darum, welcher
der beiden von ihnen vertretenen Disziplinen der höhere Rang zukomme.
Spöttisch meint der Theologe: "Philosophie ist, als ob jemand in einem
dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die es gar nicht
gibt."
Darauf antwortet der Philosoph: "Theologie ist, als ob jemand in einem
dunklen Raum ebenfalls mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die gar
nicht da ist und plötzlich ruft: 'Ich hab sie!' . . .".
Versammelt der Papst im Vatikan alle Kardinäle:
"Meine Herren, ich habe Ihnen eine gute und eine schlechte Mitteilung zu
machen. Zuerst die gute Nachricht: Gott, unser Herr ist wieder auf Erden. Die
schlechte Nachricht: Er hat mich gerade aus MEKKA angerufen!"
Zwei Talmudschüler suchen in der Schrift nach einer Stelle, aus der hervorgeht, dass man Beikeles tragen soll. Sie können aber nichts finden, also fragen sie den Rabbi. Der sagt ihnen, im Buch Samuel gebe es ganz klare Hinweise. Sie suchen weiter, finden aber wieder nichts, gehen wieder zum Rabbi und sagen ihm, er solle ihnen doch sagen, wo die Stelle sei. Der klärt sie auf und sagt: "Zum Beispiel heißt es im ersten Buch Samuel, dass David schön anzusehen war. Und jetzt frage ich euch: Wie kann ein Mann schön sein, wenn er keine Beikeles hat?"
Ein gläubiger Jude, der das Alter von 105 Jahren erreicht
hatte, kam plötzlich nicht mehr in die Synagoge. In Angst, dem alten Mann wäre
etwas zugestoßen, ging der Rabbi sofort zu ihm. Er fand ihn bei bester
Gesundheit, also fragte der Rabbi ihn: "Warum kommst Du nach so vielen
Jahren plötzlich nicht mehr in die Synagoge?"
Der alte Mann sah sich vorsichtig um und flüsterte dann dem Rabbi ins Ohr:
"Wisst ihr, als ich 90 wurde, erwartete ich, dass Gott mich demnächst zu
sich holen würde. Aber dann wurde ich 95, dann 100, jetzt sogar 105. Also
dachte ich mir, dass Gott sehr beschäftigt sei und mich vergessen haben muss.
Jetzt will ich Ihn nicht wieder daran erinnern."
Ein Mann kauft sich einen Ferrari und will unbedingt einen Segen dafür. Er geht zu einem Rabbiner, aber der fragt ihn: "Was ist ein Ferrari?" Nachdem es ihm erklärt worden ist, schüttelt er den Kopf: Nein, dafür gäbe es bei ihm keinen Segen. Der Mann ist unglücklich, aber seine Frau macht einen anderen Rabbi, diesmal einen liberalen, ausfindig. Auch dieser hat eine Gegenfrage: "Ich weiß, was ein Ferrari ist, aber was ist ein Segen?"
Rev. Moon hat den Papst und Erzbischof Milingo zu einer Fahrt in seinem Fischerboot eingeladen. Rev. Moon redet und redet und redet, während sie fahren. Nach einer Stunde wird es dem Papst zu bunt. Er schreitet übers Wasser, setzt sich ans Ufer und schweigt. Nach einer weiteren Stunde schreitet auch Erzbischof Milingo übers Wasser und setzt sich neben ihn. Rev. Moon redet noch eine Weile weiter, doch dann sieht er die andern am Ufer, setzt an, zu ihnen hinüberzuschreiten, versinkt jedoch im Wasser. Während er mühevoll versucht, zu ihnen hinüberzuschwimmen, sagt der Papst nach ein paar Minuten des Schweigens: "Vielleicht hätten wir ihm doch sagen sollen, wo die Steine sind." Milingo: "Welche Steine?"
Ein Tourist kommt an den See Genezareth. Dort steht ein kleines Boot zur Überfahrt bereit. Er geht hin und fragt den Bootsführer: "Entschuldigen se bitte die Frage, was kostet hinieberzufahren ieber de See?" Der Bootsmann schaut ihn an und sagt: "20 Israel-Pfund!" "20 Israel-Pfund? Das is abber a bissele viel!" "Mei lieber Freind, das is de See Genezareth. Ieber diese See, ist Christus zu FUSS gegangen!" Darauf der Tourist: "Kei wunder bei DEN Preisen!"
Ein katholischer Priester, ein evangelischer Pastor und ein jüdischer
Rabbi wohnen nebeneinander in einer Straße. Eines Tages hat der katholische ein
funkelnagelneues Auto vor der Tür stehen. "Donnerwetter", denkt sich
der evangelische, "das kann ich auch", und hat am nächsten Tag auch
einen neuen Wagen vor der Tür. Der Rabbi sieht's und hat ebenfalls tags drauf
ein neues Auto. Am nächsten Wochenende sieht der evangelische Pastor, wie der
katholische mit einem Eimer Wasser zu seinem Auto geht und ihn darübergießt.
"Klar", denkt er sich, "muss sein." Also geht auch er mit
einem Eimer Wasser zu seinem Auto und gießt ihn drüber. Nachdem der Rabbi das
alles gesehen hat, denkt er kurz nach, holt eine Eisensäge, geht zu seinem Auto
und sägt ein Stück vom Auspuff ab . . .
(man denke dabei an Taufe und Beschneidung)
Ein Jude steht in Polen vor Gericht. Der Richter fragt ihn: "Name?" - "Isidor Kaminsky" - "Wohnhaft?" - "Warschau, Seifensiederstraße sechs." - "Beruf?" - "Bankier" - "Religionszugehörigkeit?" - "Wie?" - "Ihre Religion bitte!" - "Herr Richter, ich bin der Bankier Isidor Kaminski aus Warschau und wohne in der Seifensiederstrasse, glauben sie vielleicht, ich bin Buddhist???"
Ein Jude zog in eine sehr katholische Gegend. Jeden Freitag
wurden die Katholiken sehr nervös, denn während sie ihren Fisch aßen, saß der
Jude im Garten und grillte Steaks. Also machten sie sich daran, ihn zu
konvertieren. Schließlich, mit Bitten und Drohungen, schafften sie es. Sie
brachten ihn zu einem Priester, der ihn mit gesegnetem Wasser besprenkelte und
sprach: ". . . geboren als Jude . . . aufgewachsen als Jude
. . . jetzt ein
Katholik."
Die Katholiken waren begeistert. Keine verführerischen Gerüche mehr am
Freitag. Aber am nächsten Freitag zog der Grillgeruch wieder durch die
Nachbarschaft. Die Katholiken rannten alle zum Haus des Juden, um ihn an seine
neue Religion zu erinnern. Sie fanden ihn am Grill stehend, wo er Wasser über
das Fleisch sprenkelte und sagte: ". . . geboren als Kuh . . . aufgewachsen als
Kuh . . . jetzt ein Fisch."
Ein gläubiger Jude kommt zum Rabbi und klagt ihm sein Leid: "Rabbi", sagt er, "große Schande, was soll ich machen? Hab ich gehabt einen Sohn, einen scheenen Sohn, einen guten Sohn, einen frommen Sohn. Hab ich gemacht für ihn ein scheenes Testament. Und nü hat mein Sohn sich taifen (taufen!) lassen!"
"Awai", sagt der Rabbi, "das hab ich auch erlebt: Hab' auch ich gehabt einen Sohn, einen scheenen Sohn, einen guten Sohn, einen frommen Sohn. War auch für ihn schon gemacht ein scheenes Testament. Und stell dir vor, er, der Sohn des Rabbi, hat sich ebenfalls taifen lassen!"
"Gewalt geschrieen, Rabbi, und was hast du gemacht in der Not?"
"Nu - hab ich mich gewandt an G'tt den Herrn Jahwe um Rat."
"Und G'tt, was hat er gesagt?"
"'Rabbi', hat er gesagt. 'Hab auch ich gehabt einen Sohn, einen scheenen Sohn, einen guten Sohn, einen frommen Sohn. Hab auch schon gemacht ein Testament, aber . . . auch mein Sohn hat sich taifen lassen.' - 'Und G'tt, Du gerechter: Was hast du dann gemacht?' - 'Na, was hab ich gemacht? . . . Neiches Testament hab ich gemacht!'"
Die alte Jüdin will unbedingt nach Indien zum berühmten Guru Sai Ula. Alle Mitglieder ihrer Familie reden ihr ab, aber sie besteht darauf: Sie fährt zum Guru! Schließlich ist es so weit, sie landet in Indien, nimmt den Zug und fährt zum Guru. Dort angekommen, meldet sie sich an und bekommt die Auskunft: Zuerst müsse sie vier Wochen fasten, jeden Tag im Fluss baden und die ganze Zeit über schweigen und meditieren. Dann solle sie wiederkommen, und man werde dann sehen. Die alte Dame akzeptiert alles. Nach Ablauf der Prüfungszeit geht sie wieder zum Schalter und sagt: "Ich möchte zum Guru Sai Ula". Der zuständige Mann überprüft misstrauisch ihre Papiere und lässt sich nochmals bestätigen, ob sie wohl alle Bedingungen erfüllt habe . . . Schließlich sagt er: "Gut, aber Sie dürfen nur vier Worte sprechen!" Die Frau nickt, und man führt sie zum Guru. Dieser sitzt, in ein kostbares Seidentuch gehüllt und mit verschränkten Füßen, auf einem Polster, schaut mit verlorenem Blick durch sie hindurch. Die alte Dame aber geht entschlossen auf ihn zu und bleibt vor ihm stehen. Dann gibt sie dem Guru eine schallende Ohrfeige und sagt: "Moischele, komm endlich heim!"
Der Papst ist in Amerika und fährt mit seinem Chauffeur auf der Autobahn durch einsame Gegenden. "Mein Sohn", sagt er zum Chauffeur, "ich bin der Papst und man lässt mich nichts mehr machen. Einmal in meinem Leben möchte ich noch selbst autofahren. Wechseln wir Platz!" Gesagt, getan, der Papst fährt – aber leider zu schnell, ein Polizeiauto fährt vor und stoppt ihn. Der Polizist sieht den ertappten Verkehrssünder, wird blass und ruft seinen Chef an: "Was soll ich tun?" – "Strafen natürlich", lautet die barsche Antwort. "Aber nein, das geht nicht, es ist eine hohe Persönlichkeit . . . !" Der Chef stutzt: "Wer soll es denn sein? Strafen – es wird schon nicht der Gouverneur sein . . .". Der Polizist: "Der Gouverneur? Viel höher!" Darauf wieder der Chef: "Lächerlich, das wäre ja der Präsident der Vereinigten Staaten . . ." – "Nein", unterbricht ihn der Beamte, "viel höher!" "Machen Sie keine dummen Witze und sagen Sie mir endlich: Wer ist es?" Darauf der Polizist: "Ich weiß es auch nicht, aber der Papst ist sein Chauffeur!"
Die Russen wollen den Leichnam Lenins verkaufen. Keine Nation will ihn kaufen, die Amerikaner nicht, die Chinesen nicht, die Deutschen nicht. Schließlich wollten die Juden ihn kaufen. Doch da sagten die Russen: "Nein, euch nicht, denn bei euch ist schon einer auferstanden."
"I can see in the dark", boasted Nasrudin one day in the teahouse.
"If that's so, how do we sometimes see you carrying a light through the
streets?" -
"Only to prevent other people from colliding with me."
"There is nothing without an answer," said a monk as he entered a
teahouse where Nasrudin and his friends sat. "Yet I have been challenged by
a scholar with an unanswerable question", observed the Mulla.
"Would that I had been there! Tell it to me, and I shall answer it!"
"Very well", he said. "Why are you stealing into my house through a
window by night?"
(from: "The Pleasantries of the Incredible Mulla Nasrudin", by Idries Shah)
A thief visited the house of a dervish and left with half of his belongings.
The dervish picked up the rest and set out after the thief.
"What are you up to?" the thief inquired when he saw the dervish following
him in the street.
"Nothing", the dervish answered. "For quite a long time I have
been thinking about moving to a better place, now that you are so kind as to
carry half of my belongings I am taking the rest and moving in with you. My wife
and family will join tomorrow morning."
"Here", said the thief, putting down his loot. "Please take them
back, and let me go."
(from: Another Way of Laughter: by Mussun Farzan)
Der Herr Pfarrer besucht am späten Vormittag eine Witwe mit einem neunjährigen
Buben. Nach einer kurzen Unterhaltung zieht sich die Frau in die Küche zurück,
um das Mittagessen zuzubereiten. Der Seelsorger fragt den Buben, ob er ihm
irgendetwas erklären könne.
"Was ist ein Wunder?" fragt der Junge. Der Pfarrer beginnt seine Ausführungen
und gibt wirklich sein Bestes. Nachher fragt er den Buben, ob er nun verstehe,
was ein Wunder sei. "Ja", sagt der Bub. "Aber meine Mutter
versteht etwas ganz anderes darunter. Als sie dich kommen sah, sagte sie zu mir,
es würde ein Wunder sein, wenn der Herr Pfarrer nicht zum Mittagessen
bliebe."
Am Christi-Himmelfahrtstag begegnet der Pfarrer beim Kirchgang dem Bauern Huber, der am hohen Feiertag mit seinem Traktor aufs Feld fährt. Entrüstet ruft der Pfarrer ihm zu: "Hallo, Huaber-Bauer! Heut ist doch Himmelfahrt!"
Der Huber Bauer dreht sich um und antwortet: "Nah, Herr Pfoarra, ich foahr heut dorthin nit mit!"
Der selbe Pfarrer unterhält sich eines Tages mit seinem Kaplan: "Mensch, heute war ein anstrengender Tag! Drei Beerdigungen, zwei Urnenbestattungen, und dann auch noch eine Kompostierung . . . !" - "Wie bitte? Wieso Kompostierung?" - "Naja, die Grünen werden auch langsam älter!"
In einer Kleinstadt. Frau Maier begegnet auf der Straße Pater Robert.
"Schön, Sie zu sehen", sagt der Pater. "Habe ich Sie nicht vor
zwei Jahren getraut?" - "Ja, Pater Robert." - "Und, wie
viele
Kinder haben Sie schon?" - "Noch keine, Pater Robert."
"Nun, ich fahre nächste Woche nach Rom und werde eine Kerze für Sie anzünden."
- "Danke, Pater Robert", erwidert Frau Maier und geht ihres Weges.
Ein paar Jahre später begegnen sie sich wieder. "Wie geht es Ihnen, Frau
Maier?" fragt der Pater. "Oh, danke, sehr gut", antwortet sie.
"Schön. Und sagen Sie mir bitte, haben sie jetzt Kinder?"
"O ja, Pater Robert, ich habe drei Paar Zwillinge und vier Einzelkinder,
insgesamt zehn." - "Nun, ist das nicht wundervoll!" ruft er.
"Und wie geht es Ihrem lieben Mann?" - "Der ist gerade in Rom, um
die Kerze auszublasen."
Bei einer interreligiösen Konferenz trifft ein jüdischer Rabbi auf einen
katholischen Priester und fragt diesen:
"Was sind Sie?" - "Kaplan", antwortet dieser. -
"Können Sie danach noch mehr werden?", fragt der Rabbi. -
"Ich könnte Pfarrer werden". - "Und
danach?" - "Ich könnte theoretisch Bischof
werden?" - "Und könnten Sie danach noch mehr
werden?" - "Rein theoretisch könnte ich dann noch
Kardinal werden." - "Und danach?" -
"Dann könnte ich sogar Papst werden." - "Und
könnten Sie danach noch etwas werden?" - "Nein, denn dann müsste
ich ja Gott werden." - Darauf sagte der Rabbi
spitzbübisch: "Warum nicht? Einer von uns hat das
geschafft."
Der Papst besucht zum ersten Mal die vatikanische Sauna und ist danach begeistert: "So gut habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Das machen wir morgen gleich noch einmal." Worauf ihm ein Würdenträger ins Ohr flüstert: "Eure Heiligkeit, morgen geht's nicht, da ist gemischte Sauna." Darauf der Papst: "Das macht doch nichts. Mit den paar Protestanten werden wir auch noch fertig."
Der Papst Joh. Paul II. betet . . ., diesmal, um die Absichten Gottes zu erfahren: "Oh Herr, gib mir ein Zeichen! Wird es einmal Priester geben, die heiraten dürfen?" Eine Stimme von oben gibt die Antwort: "Solange du Papst bist, nicht." - "Oh Herr, gib mir noch ein Zeichen. Wird es einmal Frauen als Priester geben?" - Die Antwort: "Solange du Papst bist, nicht." - Herr, gib mir nur noch ein Zeichen. Wird es wieder einmal einen polnischen Papst geben?" - "Solange ich Gott bin, nicht . . ."
Ein evangelischer Pastor kommt in den Himmel. Übrigens, evangelische
Pastoren kommen auch in den Himmel. Entsprechend seinen
Verdiensten bekommt er von Petrus einen VW-Käfer älteren Modells
geschenkt. Er war zufrieden und fuhr damit umher. Eines Tages traf
er einen katholischen Pfarrerkollegen, der einen neuen Mercedes fuhr. Er
war erstaunt und fragte bei Petrus nach: "Was hat denn dieser mehr
getan als ich?" Petrus antwortete: "Naja, der hat doch das
Zölibat eingehalten, und das ist schon ein großes Opfer." Mit
dieser Antwort gab er sich leise murrend zufrieden.
Einige Tage später traf er einen Rabbi, der mit einem Rolls Royce einherfuhr.
Was noch mehr Erstaunen bei ihm hervorrief. Wieder suchte er Petrus auf,
und dieser erklärte ihm, das jener ein enger Verwandter vom Chef sei.
(Pfarrer Karl Engelmann erzählte diesen Witz nach dem Osterhochamt seiner
Gemeinde in der Kalvarienbergkirche)
Zwei Juden aus Jerusalem kommen in den Vatikan und wollen den Papst sprechen.
Die
Schweizer Garde fragt, ob es nicht auch möglich wäre,
das schriftlich zu erledigen. Dies wird strikt verneint und
erklärt, dass es sich um eine ganz private Angelegenheit
handele.
Nach langer Diskussion werden sie beim Papst
vorgelassen, und er fragt sie, was ihr Anliegen
sei.
Darauf fragt ihn einer der beiden Juden: "Entschuldigen'S, mei Herr.
Kennen S nicht den Jesus
Christus und seine Jünger, bittschön?"
"Aber ja
doch", erwidert der Papst.
"Da wäre noch eine unbezahlte
Rechnung für ein
Abendessen."
A mother was teaching her three-year-old the Lord's prayer. For several evenings at bedtime the child repeated it after the mother. Then one night the child was ready to solo. The mother listened . . . with pride . . . the carefully enuntiated words, right up to the end: ". . . and lead us not into temptation, but deliver us some e-mail".
Sie können Ihre Witze hier veröffentlichen: info@religionen.at.